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Organisationsentwicklung – Führung interkulturell und inklusiv

Die Veränderungsnotwendigkeiten in der Wohlfahrtspflege haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Schrumpfende Budgets und komplexe  Finanzierungskonstruktionen, höhere Diversität von Angeboten und neue Anforderungen an Fachkräfte. Auf diese Veränderungen zu reagieren und die Organisation  selbst für einen kontinuierlichen, aber doch permanenten Wandel in interkulturellen Kontexten vorzubereiten, ohne die knappen Ressourcen zu
verschleißen, darin liegt Notwendigkeit und Chance zugleich.

Wir werden uns dem Thema Change und wie organisationaler Wandel leichtgewichtig und mit überschaubarem Aufwand gestaltet werden kann, sehr praxisorientiert  zuwenden.

Schwerpunkte werden Aspekte einer interkulturellen und inklusiven Organisationsentwicklung und Personalführung auf der Führungsebene der Abteilungs- und  Einrichtungsleitenden sein. Neben dem klassischen Handwerkszeug der Organisationsentwicklung werden wir uns auch neuere Ansätze, wie die Theorie U nach  Otto Scharmer und die Perspektive von Frederik Laloux, anschauen. Dabei wird auch aufzeigt, wie Mitarbeitende mit innovativer und motivierender Führung mitgenommen werden können. In einer anschließenden Praxisphase werden die spezifischen Bedarfe der Teilnehmenden erprobt und umgesetzt. Sie wird bei Bedarf durch ein Coaching begleitet.


Termine und Veranstaltungsorte:


Stuttgart 11. - 12. Juni 2018
Jugendherberge Stuttgart International
Hausmannstr. 27, 70188 Stuttgart

Köln 02. - 03. Juli 2018
Diakonie Michaelshoven,
Martinsweg 11, 50999 Köln

Hannover   11. - 12. Juli 2018
Haus Eckstein
Burgstr. 1-3, 90403 Nürnberg

Frankfurt   05. – 06. Mai 2019
Frankfurter Diakonissenhaus
Cronstettenstraße 57, 60322 Frankfurt

 

Bei Bedarf schließt sich den Qualifizierungen eine Praxisbegleitung und ein Coaching an.

Downloads:   
► Anmeldung und Teilnahmebedingungen
► Flyer „Organisationsentwicklung – Führung interkulturell und inklusiv“
► Seminarbeschreibung „Organisationsentwicklung – Führung interkulturell und inklusiv“