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Teilhabechancen an Arbeit für Randgruppen - Vom Beschäftigungsträger zum Sozialunternehmen

Der Gesetzgeber hat mit den "Teilhabechancengesetz" auf langjährige Forderungen der Wohlfahrtsverbände, so auch Diakonie Deutschland und EFAS reagiert. Ab Januar wird es wieder möglich Menschen, die keine Teilhabe an Arbeit finden marktnahe Unterstützungsangebote zu machen. Diese Angebote sind besonders wirksam und nachhaltig, da sie möglichst realistische Arbeitsmarktbedingungen abbilden.

Auf Grundlage einer Bedarfsanalyse sollen fehlende Kompetenzen aufgebaut werden. Durch verbandsweite Kommunikation und Vernetzung werden Projektergebnisse verbreitet. Somit zielt das Vorhaben auf eine Verbesserung der Lebensumstände der gesamten Gruppe von Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten und struktureller gesellschaftlicher Benachteiligungen ab. Eben jene, die keinen Zugang mehr zu gesellschaftlicher Teilhabe und Arbeit finden. Darunter gehören insbesondere Menschen mit geringer oder nicht verwertbarer Qualifikation, Menschen mit psychischen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die auf Grund ihrer persönlichen Situation von Teilhabestrukturen und gesellschaftlichen Prozessen ausgeschlossen sind.

Ziel des Projektes ist es, die Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. 

 

Für unsere Zielgruppe und deren Kinder können auf diese Weise wichtige Förderprozesse angestoßen und der „Vererbungs-Spirale“ entgegengewirkt, überwunden und / oder vermieden werden.

 

Laufzeit des Projektes: vom  01.01.2019   bis  31.12.2020

 

Kontakt

Katrin Hogh
Evangelischer Fachverband für Arbeit und soziale Integration e. V.
Fachverband der Diakonie Deutschland
Gottfried-Keller-Straße 18 c
70435 Stuttgart

Email senden
Tel.: 0711 / 2 73 01 – 170

www.efas-web.de

 

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