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InKA - Interkulturelle und inklusive Kompetenz zur Integration in Arbeit

 

Das Projekt "InKA - Interkulturelle und inklusive Kompetenz zur Integration in Arbeit" wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds im Rahmen von rückenwind+.

Fach- und Führungskräfte in den Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften sind zunehmend mit neuen Zielgruppen wie geflüchtete, gesundheitlich und psychisch eingeschränkte Menschen und den damit verbundenen Herausforderungen und Veränderungsbedarfen in ihren Arbeitsabläufen konfrontiert.

Ziel des Vorhabens ist es Mitarbeitende in  Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften pass genau und zielgruppen spezifisch zu kultursensibler und inklusiver Beratungskompetenz zu qualifizieren. So sollen sich kultursensible und inklusive Führungs- und Organisationsstrukturen entwickeln. Integrations-ExpertInnen in den Einrichtungen werden geschult, um das Gelernte nachhaltig zu sichern und in die Qualitätsmanagementsysteme einbringen und so die Veränderungsprozesse verstetigen. Die Umsetzung erfolgt durch theoretische Wissensvermittlung, Erprobung des Gelernten in der praktischen Arbeit und Reflexion der Erfahrung durch kollegialen Austausch. Die  Qualifizierung der Führungs- und Fachkräfte findet in vier unterschiedlichen Regionen statt.

 

 

Projektlaufzeit:

01.01.2017 – 31.12.2019

 

Projektleitung:

EFAS e.V. – Evangelischer Fachverband für Arbeit und Soziale Integration e.V.

Ines Nößler

Gottfried-Keller-Str. 18c

70435 Stuttgart

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Tel: 0711 / 27301170

Mobil: 01522 / 6409827

www.efas-web.de

 

 

Das Projekt „InKA“ wird im Rahmen des Projektes „Rückenwind“ 
durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.