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Menschen am Rande kommen zu Wort

Menschen am Rande kommen zu Wort ist ein Kooperationsprojekt mit dem Institut für Bildungs- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz (IBUS).

„Menschen am Rande“ will die Lebenswelten von Menschen am unteren Ende der Gesellschaft darstellen und in die öffentliche und mediale Debatte einbringen. Gesellschaftliche und politische Entwicklungen der letzten Jahre haben zu einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung geführt, die vor allem am unteren Ende der Gesellschaft eine Zuspitzung und Kumulierung von Benachteiligungen entstehen lässt. Der Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe, der sich nach wie vor sehr stark am Arbeitsleben orientiert, wird für die Menschen am unteren Ende somit immer schwieriger, teilweise nahezu unmöglich.

In der öffentlichen Wahrnehmung dominiert das Bild, die Betroffenen seien selbst Schuld an ihrer Situation. Diesem Vorurteil möchte das Projekt entgegen wirken, indem es Menschen am Rande der Gesellschaft zu Wort kommen lässt, ihnen ein Gesicht gibt und somit einen Beitrag zur Umkehr und gesellschaftlichen Veränderung dieser Entwicklung leistet.

Umgesetzt wird dieses Ziel über Video- und Audioportraits, Reportagen und Nachrichtenartikel. „Menschen am Rande“ nutzt die Website www.o-ton-arbeitsmarkt.de zur Verbreitung der Inhalte.

Kontakt:

Sabrina Bersheim, M.A.    
Telefon: 02642 / 932-441 oder 0173 / 35 63 051
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Facebook: O-Ton Arbeitsmarkt. die alternative Berichterstattung
Twitter: o_ton_am
Youtube: otonarbeitsmarkt
Website:  www.o-ton-arbeitsmarkt.de

Gefördert aus Mitteln der GlücksSpirale.

Laufzeit: 1.2.2014 bis 31.1.2016