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Bundesländer fordern Änderungen bei den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen

Die Bundesländer sehen Änderungsbedarf bei den Förderinstrumenten für Arbeitslose. In einem Eckpunktepapier fordern sie unter anderem, Ein-Euro-Jobs nur noch als Ultima Ratio zu nutzen, Prämien für die Teilnahme an längerfristigen Weiterbildungsmaßnahmen zu zahlen und ehemalige Langzeitarbeitslose auch im Job zu betreuen. Die Vorschläge sollen bei den bevorstehenden Gesetzesänderungen berücksichtigt werden. Lediglich Bayern trägt das Papier nicht mit.
Eckpunktepapier, Gesetzlicher Änderungsbedarf bei den Förderinstrumenten im SGB II und SGB III aus Sicht der Länder in der Arbeitsgruppe Eingliederung,
http://www.initiative-pro-arbeit.de/images/LandAG_1411.pdf